Männer sind so…

Als Assistentin der Redaktion lese ich zuweilen Pressemitteilungen,
die meine werten Kollegen schon beim Erkennen des Absenders in den Papierkorb
verschieben. Heute aber fand ich eine Perle.

Voller Stolz und selbstverständlich voller Überzeugung, dass es sich um ein
Top-Produkt handelt, wurde folgendes vorgestellt:

So manch eine(r) scheitert gelegentlich daran: am Verschluss des
Damen-BHs. Leicht hat Mann es mit dem viel Fingerspitzengefühl erfordernden
System ja wahrlich nicht; sich jeden Tag ein wenig daran zu üben, das
ermöglicht nun ein einzigartiger Kalender von Serviceplan für das FHM Magazin.
Ganz nach dessen Motto „Männer sind so“ besteht der Wandkalender für das Jahr
2012 aus drei untereinander platzierten in die Länge gezogenen Verschlussteilen
von Damenbüstenhaltern, die es je nach Tag und Monat entsprechend einzuhaken
gilt.

Titten Titten Titten Titten

Titten Titten Titten

Mannomann.
Umgehend habe ich diese Meldung in der Redaktion verschickt, denn ich wollte
diese Innovation niemandem vorenthalten. Die Nachfrage war sowohl bei meinen
männlichen (logo, Männer sind ja so) aber auch bei meinen weiblichen Kollegen groß.
Leider gibt es das ‚exklusive Stück‘ aber wirklich nur für Auserwählte. Leider.
So wie auch den berühmten Pirelli-Kalender, auf dessen Stufe sich der BH-Kalender
einfach mal mir nichts dir nichts stellt. Frech noch dazu.

Ich dachte nur, was der Dame, die mir die Meldung schicken musste, wohl durch den
Kopf gegangen ist: hat sie beim Senden gekichert? Oder sich vielleicht doch ein
wenig geschämt? Oder hat sie ihn gar nachgebaut?

Es lohnt sich doch, Pressemitteilungen zu lesen – in dem Fall wäre mir sonst entgangen,
erheitert und fassungslos zur gleichen Zeit zu sein. Und meine Kollegen hätten
sich heute vielleicht ausschließlich mit ernsthaften Themen beschäftigen müssen
– wie schrecklich.

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Victoria, befahr die unausweichlichen Bodenschwellen!

Ich will nicht vorschnell jubeln, die Arbeitswoche ist ja noch nicht vorbei. Aber sie war ergiebig und ertragreich. Denn sie hat mir mindestens zwei neue Sätze serviert, die wieder vor Augen führen, wozu Textarbeiter eigentlich taugen. Das Gefühl, eine Dienstleistung zu erbringen, die, ohne nun überheblich klingen zu wollen, sinnvoll, hilfreich, vielleicht sogar mal nötig ist, dieses Gefühl lässt mich lächeln. Vielleicht mag ja jemand mitlächeln?

Zum Beispiel über die Pressemitteilung der Gothaer Lebensversicherung vom 18. August: Es geht darin um Versicherungsschutz für Neugeborene, die Verfasserin des Textes wählt dazu den Betreff: „Wenn das Baby kommt, die Familie richtig absichern“. Eine solche Zeile ist für Journalisten Gold wert, denn sie spart wertvolle Lesezeit. Schließlich ist schon mit der Ankündigung völlig offensichtlich, dass die Versicherung die meldungsarme Sommerpause nutzen will, um mit einem völlig nachrichtenfreien Stück für die eigenen Produkte zu werben. So kann man sich mit einem Druck auf die „Entf“-Taste gefahrlos des Stückes entledigen – es steht eh nichts Neues drin.

Seit ein paar Monaten betrachte ich unverlangt eingesandte Baby-Prosa aber mit verstärkter Aufmerksamkeit, so dass die Neugier dann doch den „Entf“-Impuls überwog.

Ich habe es nicht bereut.

Der Inhalt dieser sogenannten Pressemitteilung ist schnell zusammengefasst: Victoria ist Schwanger (AUFHÄNGER). 677.947 Babys kamen im vergangenen Jahr in Deutschland auf die Welt (HINTERGRUND). Und wo so viel neues Leben in der Bude ist, da sollten Eltern nicht nur ihre Kinder, sondern auch sich selbst absichern (THESE). Die Gothaer hat ganz prächtige Produkte für all das, ist doch klar(WERBEBLOCK). Ach so: Hausrat und Haftpflicht braucht kein Kind (GUTE NACHRICHT). Und für Kinderwunsch gibt’s ein kostenloses Vorsorgeprogramm (KLAMMER zurück zu Victoria, bei der hat es ja auch geklappt).

Garniert ist diese unverhohlene Werbemitteilung mit dem Satz der Woche Nummer Eins, der wie bei einem Nachrichten-Tickerband dem Text vorangeht:

+++ Geborgenheit können Eltern schenken – für Sicherheit sorgt ein umfassender Versicherungsschutz

Logisch: Mit der richtigen Police verlieren Unfälle, Berufsunfähigkeit und Schwersterkrankungen ihren Schrecken. Und wenn ein Partner stirbt? Gut, mit der geschenkten Geborgenheit ist es dann wohl leider vorbei. Aber die Sicherheit, die lässt sich ja mit „vergleichsweise geringen Beiträgen“ bewahren, erklärt die Fachfrau im Text. Danke, Gothaer.

Satz Nummer Zwei braucht keine nähere Erklärung, er spricht ganz für sich allein. Er begegnete mir heute in einem Prospekt der Firma Robeco, einer Fondsgesellschaft aus den Niederlanden. Die beschäftigt einem Fondsmanager namens Dulio R. Ramallo. Der findet die Lage an den Börsen in den USA alles andere als prekär, und er weiß auch ganz genau, mit welchen Aktien man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten am besten fährt:

„Wie bereits im letzten Monat bemerkt, sind die US-Aktienmärkte nicht überteuert und wir haben uns auf Unternehmen konzentriert, die ein signifikantes Ertragsleverage zur Verbesserung der Nachfrage haben, und qualitativ hochwertigere Unternehmen mit Katalysatoren, die die unausweichlichen Bodenschwellen befahren können, die eine finanzielle und wirtschaftliche Erholung mit sich bringen.“

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Halali und Hymne

Gestern hat mich Amazon per Mail über ein Produkt informiert. Es könnte mich interessieren, schreibt das Internet-Kaufhaus. „Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar!“ Solche Mails kommen ja regelmäßig, und ich schaue selten genauer hinein. Meist empfiehlt mir Amazon darin Star-Trek-DVDs zum Kauf.
Doch heute ist der Vorschlag deutlich ungewöhnlicher. „Musik für Trauerfeiern“ heißt die CD, die mich angeblich interessieren könnte. Wie Amazon auf diese Idee kommt, steht leider nicht in der Mail. Allein die Tatsache, dass ich irgendwann einmal eine CD von Mozarts Zauberflöte bestellt habe (wie mich Amazon in der Mail noch einmal erinnert), kann es eigentlich nicht sein. Oder glaubt man bei Amazon, wer die Zauberflöte mag, organisiere auch gern Trauerfeiern? Das dürfte selbst für zynische Marketing-Profis ziemlich weit hergeholt sein.

Auch wenn ich bisher nicht vorhabe, die Trauerfeier-CD zu kaufen, hat die Werbemail doch ihr Gutes. So kam ich nämlich in den Genuss, mir die Titelliste genauer anzuschauen. Dort findet sich allerlei Jäger-Liedgut. „Nun ruhen alle Wälder“, Jagd vorbei“ und „Halali“ heißen die Titel, die offenbar in der Trauerfeier-Hitparade ganz oben stehen.
Noch interessanter ist allerdings Track Nummer 15: „Deutschland-Lied (Einigkeit und Recht und Freiheit)“. Unsere Nationalhymne habe ich auf einer Trauerfeier noch nie gehört. Aber das könnte ganz einfach daran liegen, dass ich noch nie auf der Beerdigung eines CDU-Mitglieds war.

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Die Telekom arbeitet an uns

Seit ein paar Tagen bekommen wir immer mal wieder Anrufe von der 08003007710. Das ist irgendeine Nummer der Deutschen Telekom, und sobald wir abheben, legt die Telekom auf. Heute hab ich mal zurückgerufen. Nach kurzer Warteschleife geht diesmal tatsächlich jemand dran. Eine Frau, der ich erkläre, dass sie offensichtlich immer wieder mal bei uns anrufe, nur um dann gleich wieder aufzulegen. Moment, sagt sie, da schaue ich mal im System nach, sie persönlich sei es sicher nicht gewesen und im Übrigen, nur dass ich’s wisse, sei dieser Anruf für mich kostenlos. Ach, die Telekom, das habe ich am Rande aufgeschnappt – und werfe gleich mal ein, die wollten uns bestimmt etwas verkaufen. Wir sind nämlich gar nicht Kunden dort, sondern bei der Konkurrenz.

Sie geben nicht auf und gehen nicht dran...

Sie geben nicht auf und gehen nicht dran...

Man rufe auch ehemalige Kunden an, sagt die nette Dame, während sie noch immer keinen Eintrag „im System“ gefunden hat, die Nummer sei doch sicher mal bei der Telekom… Nein, berichtige ich, diese Nummer war noch nie bei der Telekom, lediglich bei einem anderen Konkurrenten waren wir früher mal. „Aber die Nummer, die gehört doch wohl uns“, sagt sie. Einen Eintrag habe sie dazu jedenfalls nicht, die Sache sei wohl bei einem Kollegen „in Bearbeitung“. Die meldeten sich bestimmt noch mal im Lauf des Tages. Wenn ich nun aber gar nicht angerufen werden wolle? Schlicht weil ich ja nichts wolle von der Telekom? Das kann sie nun nicht stoppen. Da hat sie „keinen Zugriff“.

Eines interessiert mich dann aber doch noch. Warum legen die Kollegen, bei denen wir in Arbeit sind, immer gleich auf? Wenn sie doch was verkaufen wollen? „Ja, dann hat sie wahrscheinlich der Computer angerufen“, sagt die Frau. Und dann war wohl intern keine Leitung frei. „Der Fehler ist aber bekannt.“ Ich ahne, welcher Satz noch folgt: „Die Kollegen arbeiten dran.“

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Ein Wunder, ein Glück und eine Ausbildungsversicherung

Ich bin seit gut 100 Tagen Vater. Das hat auch die Krankenzusatzversicherung meiner Frau mitbekommen, schließlich hat der Chefarzt sich dort bereits über Gebühr bedankt. Nun schickt die Kasse uns mehr als drei Monate nach Geburt einen Brief, in dem sie herzlich zum „neuen Erdenbürger“ gratuliert. Und wie:

Und wenn ein Stern vom Himmel fällt,
erblickt ein Kind das Licht der Welt.

Das steht da tatsächlich fett gedruckt in der Betreffzeile.

Wer sich durch die folgenden poetischen Absätze kämpft („es ist ein Wunder und ein Glück“, „Gefühl der Nähe und Verbundenheit“, „wenig Schlaf mit Freude meistern“, „Ein Sprössling ist ein Vollzeit-Job“…), der dringt zum eigentlichen Kern des Schreibens vor: der Verkaufspassage. Man hätte ahnen können, wo das endet, schon als zum ersten Mal die Phrase von der „finanziellen Sicherheit Ihres Kindes“ auftauchte: Einen Absatz später hat der Werbetexter es dann geschafft, eine Kranken-, eine Haftpflicht-, eine Rechtsschutz-, eine Unfall- und eine Ausbildungsversicherung zu empfehlen. Das alles sei „sehr dringend“, „gerade jetzt, wo die Zeit ohnehin knapp ist“.

Die gesetzliche Kasse meiner Frau hat übrigens schon zehn Wochen früher gratuliert. Mit einem süßen Badehandtuch. Dabei ist der Nachwuchs nicht mal dort versichert.

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Von der Wiege bis zur Bahre

Ein großer deutscher Versicherer hat sich vorgenommen, seine Produkte im Netz nach Lebenslagen zu sortieren. Das hat einen gewissen Charme, stellt das Leben einen doch immer wieder vor neue Herausforderungen, die sich mit der richtigen Police bestimmt besser bewältigen lassen.
Die Frage ist nur: Was ist eigentlich eine Lebenslage? Der Versicherer bietet acht Klicks zur Wahl, darunter “Ihr Auto”, “Ihr Recht” und “Ihr Tier”. Der Kunde stutzt, hatte er sich unter einer Lebenslage dann doch etwas mehr vorgestellt als eine Police gegen Unfälle mit Postboten. Und klickt dann doch noch auf die letzte Rubrik. Die heißt nämlich “Ihre beste Zeit” und ist bestimmt die Schönste aller Lebensphasen, noch besser als “Ihr Auto”.
Dann mal Klick:
Damit im Alter nichts schiefgeht...

So enden die schönsten Jahre mit einem Topbegräbnis. Irgendwie beruhigend.

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Schlechte Erfahrungen

Die spinnen, die PR-Leute. Das denkt man sich als Journalist ja öfter mal. Und hat sich auch längst an gewisse Wunderlichkeiten von Unternehmenssprechern und Agenturleuten gewöhnt. Doch ab und zu erlebt man Dinge, die man sich vorher nicht hätte träumen lassen. So wie gestern: Bei der Recherche für eine Geschichte über Shared Service Center war ich im Netz auf den Hinweis gestoßen, dass ein bekanntes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen jüngst eine Studie zu genau diesem Thema erstellt hat. Also rief ich die dortige Sprecherin an und bat darum, mir die betreffende Studie zu schicken. Die Dame, die ich bis dato nicht kannte, machte einen unkomplizierten Eindruck und versprach, sich um mein Anliegen zu kümmern.
Doch als dann einige Stunden später eine Mail von ihr kam, hing daran nicht etwa die gewünschte Studie. Sondern ein PDF mit dem Titel „Lizenzbedingungen“. Diese Bedingungen bestanden aus mehreren Punkten, die ich mit meiner Unterschrift akzeptieren sollte – um das Dokument dann an die Pressedame zurückzufaxen. „Dann stelle ich Ihnen die Studie gerne umgehend zur Verfügung“, schreib sie in ihrer Mail. „Vielen Dank und beste Grüße!“
Beim Überfliegen der Punkte, die ich da unterschreiben sollte, war ich zunächst amüsiert. Ich dürfe im Rahmen meiner journalistischen Arbeit nur für eigene Beiträge auf den Inhalt der Studie zugreifen, müsse die Studie vor dem Zugriff durch redaktionsfremde Personen schützen, dürfe keine Urheberrechtsvermerke verändern und müsse für Schäden haften, die aus der „Nichterfüllung der vorgenannten Verpflichtungen entstehen“, hieß es da. Warum sollte ich wohl Urheberrechtsvermerke verändern? Und die Studie weiter zu verteilen, hatte ich auch nicht vorgehabt. Doch als ich einen der letzten Punkte las, wurde ich ungehalten: „Werden mehr als 1000 Zeichen Text zitiert, so muss der Beitrag vor der Veröffentlichung vorgelegt und durch uns freigegeben werden“, stand da.
Ich griff zum Telefonhörer und rief die Pressedame an. Eine solche Verpflichtung zu unterschreiben sei vollkommen unüblich, erklärte ich ihr – und ich habe weiß Gott schon so einige Studien kommen lassen. Außerdem kann und will ich nicht unterschreiben, dass ich in bestimmten Fällen vorab den ganzen Text schicken werde, stellte ich klar. Und überhaupt: Was steckt eigentlich für eine Grundannahme hinter diesem Schreiben? Erwartet sie, dass ich ihre Studie für teuer Geld verkaufe? Ein wenig unangenehm war der Dame die Sache dann auch. Sie selbst habe sich das nicht ausgedacht, sondern die Juristen des Hauses. „Wir haben da mal schlechte Erfahrungen gemacht.“
Nun ja, schlechte Erfahrungen habe ich jetzt auch gemacht, mit eben dieser Pressedame. Im Internet fand sich drei Klicks weiter eine andere Studie über Shared Service Center, die sogar noch aktueller ist. Und das Beste: Ich habe sie geschickt bekommen, ohne vorher Lizenzbedingungen zu unterschreiben – einfach so, ganz im Vertrauen.

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Freud’sche Vertipper

Lese eben einen Text des Kollegen gegen – und finde wieder einmal einen schönen Tippfehler. Statt „Börsenberichterstattung“ schreibt der Kollege „Börsen – beicht – erstattung“. Werde das Wort in meine persönliche „Hall of Fame“ freud’scher Vertipper übernehmen.
Mal abgesehen davon, dass eine ErstattUNG sowieso schon ein Scheißwort ist, scheint sie in diesem Zusammenhang ein sehr hübsches Bild abzugeben: Gramgebeugte Unternehmenslenker gehen an die Börse und legen die Beichte ab.
Ich hab noch zwei – richtige Evergreens.
Nummer Eins: „Nach-hakle-n“ statt „nachhaken“. Passiert ganz schnell, weil „k“ und „l“ auf der qwertz-Tastatur so nah beieinander liegen. Gerne im Zusammenhang mit Ansprechpartnern, die sich ständig nach Gutsherrenart verleugnen lassen. Die brauchen unten/hintenrum eben besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit, bis sie mal zurückrufen. Das Wort ist allerdings irgendwie Schleichwerbung.
Und dann gibt es natürlich noch die berühmte „Analge“, die man statt der „Anlage“ an seine Mails hängt. Weiß nicht, wie oft ich das schon getippt und dann mit diesem mechanischen „klack klack klack“ auf die Backspace-Taste wieder gelöscht hab. Weiß auch nicht, wie oft ich schon vergessen hab, es zu löschen. Eine „Analge“ stelle ich mir als fieses Hautgeschwür vor, an ganz empfindlicher Stelle. „Herr Doktor, ich hab da eine nässende Analge.“ Vielleicht passiert das, wenn man nicht genug nach-hakelt.
Ein guter Bekannter, der eine Designagentur betreibt, berichtete mir mal von einem anderen schönen Vertipper: In einer Broschüre für eine seriöse und angesehene höhere Bildungsstätte war im Vorwort aus irgendeinem Grund ein Buchstabe verschwunden. Und zwar an durchaus berufener Stelle.
Am Ende stand:
„Viel Spaß beim Lesen wünscht,
der Päsident.“

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Da simmer dabei!

Heißt es jetzt eigentlich der oder das Blog?
Verwirrt…

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