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Christoph Hus arbeitete nach seiner Ausbildung an
der Kölner Journalistenschule und dem anschließenden Volkswirtschafts-Studium an der Kölner
Universität zunächst als Autor und Redakteur in Köln, Hamburg und London. Während dieser Zeit
schrieb er Reportagen über Internet-Gründer, analysierte den Markt der Wirtschaftsanwälte und traf
sich zum Interview mit Managern, die mit Bioresonanzmaschinen den britischen Gesundheitsmarkt aufrollen wollten.
Im Jahr 2005 stieg er als Partner bei wortwert ein. Hier beschäftigt er sich vor allem mit den Themen
Finanzen, Beruf und Mittelstand. Hus wurde 2006 mit dem State-Street-Preis für Finanzjournalisten
ausgezeichnet.
Besonders im Gedächtnis geblieben ist ihm eine Hintergrundgeschichte, die er im Jahr 2000 zum
Börsengang von T-Online schrieb. Trotz aller Euphorie: Ein Jahr später war die Aktie nur noch
einen Bruchteil des Ausgabekurses wert. Als Hus die Geschichte noch einmal hervor holte, war er froh, dass er
neben der Möglichkeit einer rosaroten Zukunft auch über die Risiken berichtet hatte.
Gern erinnert er sich auch an die Facetten seines Berufs, die echten Unterhaltungswert haben: Zum Beispiel an
jenen Tag, als er den britischen Botschafter in Berlin mit einem Bentley Continental zu einer Testfahrt abholte.
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Berufserfahrung Ausbildung zum Fachjournalisten für die Ressorts Wirtschaft und Politik an der Kölner Journalistenschule.
Seit 2005 Partner bei wortwert.
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Schwerpunkt- und Lieblingsthemen Consulting Geldanlage/ Finanzen Personalmanagement
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Studium Volkswirtschaft sozialwissenschaftlicher Richtung (Diplom) an der Kölner Uni
Auszeichnungen State Street Preis für Finanzjournalisten 2006
(1. Preis Wirtschaftspresse, mit Olaf Wittrock)
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Texte aus aktueller Produktion
...für die Financial Times Deutschland
...für die Wochenzeitung DIE ZEIT
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Kontakt christoph.hus [at] wortwert.de (0221) 35 66 63 15
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